„Die Nahrung besteht überwiegend aus Kleinsäugern, besonders Feldmäusen, daneben Kleinvögel und große Insekten.“
(Bauer, H.-G., Bezzel, E., & Fiedler, W. (Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas – Band 1 (2005)
Genauso haben wir es auch beobachtet.
Dieses Männchen wird seine Beute gleich an das Weibchen übergeben, damit sie damit die Jungen füttern kann.
Foto: Anita Harms
Ein männlicher Brutvogel trug einen Ring, der abgelesen werden konnte:
Er wurde am 8.7.2019, 15 km entfernt, bei Langenheide (LWL) als Küken, zusammen mit seinen 3 Geschwistern, im Nest beringt.
Er wurde erstmals wieder abgelesen.
Foto: Christine Horn
Kaum stand der Schutzzaun (mit Strom) für die noch nicht flugfähigen Jungvögel, tauchte ein Fuchs mit Absichten auf.
Wir müssen weitere Zäune anschaffen und freuen uns über Spenden.
Unser Spendenkonto IBAN DE66 2406 0300 8507 7771 00
beim NABU Lüneburg
(gern stellen wir eine Spendenbescheinigung aus).
Foto: Zygmund Smietanka
Wir haben 5 Nester gefunden,
in 4 Nestern wurde erfolgreich gebrütet - es flogen 11 Jungvögel aus.
1 Nest haben wir, trotz großer Bemühungen nicht gefunden!
Auf dem Foto:
Eine von '"unseren" jungen Wiesenweihen mit Heuschrecke
Foto: Anita Harms
Wir bedanken uns bei den ehrenamtlichen Helfern, die 7.000 km fuhren (und nicht alle wurden bezahlt), ungezählte Stunden in praller Sonne und viel Geduld.
Bei den Landwirten, die uns alle toll unterstützt haben.
Bei den MitarbeiterInnen der Unteren Naturschutzbehörde Lüneburg, die uns unbürokratisch und schnell zur Seite standen.
Bei der Naturschutzstiftung des NABU Lüneburg, ohne Geld ist wäre diese Arbeit auch nicht möglich gewesen.